9 Gründe, sich für ein integriertes RIS/PACS-System zu entscheiden

9 Reasons to Choose an Integrated RIS/PACS System

Die Radiologie wird oft als die „Augen“ der Medizin bezeichnet. Von der Diagnose von Frakturen und Infektionen bis hin zur Verfolgung des Fortschritts der Krebsbehandlung ist die Bildgebung für die moderne Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Doch obwohl sie so wichtig sind, verlassen sich viele radiologische Abteilungen immer noch auf separate, nicht miteinander verbundene Systeme, um ihre Arbeitsabläufe zu verwalten.

Zwei der wichtigsten Tools in der Radiologie sind das Radiologie-Informationssystem (RIS), das Terminplanung, Patientendaten und Workflow-Management übernimmt, und das Picture Archiving and Communication System (PACS), das medizinische Bilder speichert und verteilt. Beide sind zwar für sich genommen leistungsstark, wirken aber wirklich transformativ, wenn sie in einem integrierten RIS/PACS-System kombiniert werden.


Diese Integration spart nicht nur Zeit, sie verändert auch die Art und Weise, wie Gesundheitsdienstleister arbeiten, kommunizieren und Patienten betreuen. Hier sind neun überzeugende Gründe, warum die Einführung eines integrierten RIS/PACS-Systems einer der intelligentesten Schritte ist, die Ihre Praxis oder Ihr Krankenhaus ergreifen kann.

1. Optimierter Arbeitsablauf

Ein reibungsloser Arbeitsablauf ist in der Radiologie von entscheidender Bedeutung, da Verzögerungen schwerwiegende Folgen für die Patienten haben können. In herkömmlichen Konfigurationen funktionieren RIS und PACS getrennt. Das bedeutet, dass ein Radiologe möglicherweise Patientendaten in RIS eingeben und dann dieselben Daten manuell im PACS abrufen muss. Das ist nicht nur ineffizient, sondern birgt auch die Möglichkeit von Fehlern.

Mit der Integration fließen alle Informationen automatisch. Wenn ein überweisender Arzt einen CT-Scan anordnet, sind die Details zusammen mit dem Bildgebungsplan sofort im PACS verfügbar. In RIS generierte Berichte werden sofort mit den richtigen Bildern in PACS verknüpft. Dadurch werden doppelte Eingaben vermieden und sichergestellt, dass alle mit demselben Datensatz arbeiten.

So berichtete beispielsweise ein Krankenhaus in den USA, das ein integriertes RIS/PACS-System einführte, von einer Verkürzung der durchschnittlichen Behandlungszeit um 30%, sodass täglich mehr Patienten behandelt werden konnten, ohne zusätzliches Personal einstellen zu müssen.

2. Verbesserte Datengenauigkeit

Medizinische Fehler werden oft auf Missverständnisse und inkonsistente Daten zurückgeführt. Etwas so Einfaches wie eine falsch eingegebene Patienten-ID kann zu großer Verwirrung führen, wenn die Systeme nicht angeschlossen sind. Stellen Sie sich ein Szenario vor, in dem die MRT-Untersuchung eines Patienten unter dem falschen Namen auf das PACS hochgeladen wird, weil das RIS und das PACS keine Identifikatoren gemeinsam nutzten. Dies könnte zu Verzögerungen oder, schlimmer noch, zu einer falschen Behandlung führen.

Ein integriertes System stellt sicher, dass Patientenakten automatisch mit den richtigen Bilddaten verknüpft werden. Jede Aktualisierung in RIS (wie eine Namenskorrektur, eine neue Bestellung oder aktualisierte Versicherungsinformationen) wird sofort in PACS wiedergegeben. Diese Synchronisation minimiert Fehler und schafft eine Vertrauensbasis in die Daten, die als Grundlage für klinische Entscheidungen verwendet werden.

Bei der Genauigkeit geht es nicht nur darum, Fehler zu vermeiden, sondern auch darum, Vertrauen in das System aufzubauen, damit sich Radiologen auf die Interpretation der Scans konzentrieren können, anstatt den Papierkram noch einmal zu überprüfen.

3. Verbesserte Patientenversorgung

Letzten Endes besteht der Zweck der RIS/PACS-Integration nicht nur darin, Ärzten das Leben zu erleichtern, sondern auch darin, die Patienten besser zu versorgen. Wenn sich alle Informationen an einem Ort befinden, können sich Ärzte ein vollständiges Bild der Anamnese, der Bildgebungsergebnisse und früherer Diagnosen des Patienten machen.

Stellen Sie sich einen Patienten vor, der mit Brustschmerzen in die Notaufnahme geht. Mit einem integrierten System kann der Radiologe nicht nur die aktuelle Röntgenaufnahme des Brustkorbs, sondern auch frühere CT-Scans und Laborberichte sofort einsehen. Dies ermöglicht eine schnellere und genauere Diagnose und rettet möglicherweise das Leben des Patienten.

Integrierte Systeme verbessern auch das Patientenerlebnis. Sie reduzieren die Wartezeiten, vermeiden sich wiederholende Fragen und stellen sicher, dass Patienten sich nicht unnötigen Doppeluntersuchungen unterziehen müssen, weil frühere Bilder falsch platziert wurden oder nicht verfügbar waren.

4. Gesteigerte Produktivität

Radiologische Abteilungen sind oft überfordert und müssen täglich große Mengen an Bildgebungsanfragen bearbeiten. Viele Aufgaben, wie die Terminplanung, die Zuweisung von Radiologen zu den Fällen und das Senden der Ergebnisse an überweisende Ärzte, wiederholen sich und sind zeitaufwändig.

Ein integriertes RIS/PACS-System automatisiert einen Großteil dieses Verwaltungsaufwands. Zum Beispiel:

• Automatische Benachrichtigungen benachrichtigen Ärzte, wenn die Ergebnisse vorliegen.

• Intelligente Planungstools verteilen die Arbeitsbelastung zwischen Radiologen.

• Berichtsvorlagen beschleunigen die Dokumentation, ohne auf Details verzichten zu müssen.

Untersuchungen zufolge verzeichneten Radiologieteams, die integrierte Systeme einführten, eine Produktivitätssteigerung von 25%, sodass sie mehr Patienten behandeln und schneller Ergebnisse liefern konnten. Das ist nicht nur besser für die Effizienz des Krankenhauses, sondern kommt auch direkt den Patienten zugute, die ungeduldig auf Antworten warten.

5. Kosteneffizienz

Die Budgets im Gesundheitswesen stehen ständig unter Druck, und die IT-Kosten können sich schnell summieren. Der Betrieb zweier separater Systeme (RIS und PACS) bedeutet doppelte Lizenzgebühren, doppelte Wartung und oft ist doppelt so viel IT-Personal erforderlich, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Eine integrierte Lösung reduziert diese Kosten erheblich. Anstatt zwei Infrastrukturen zu verwalten, wird alles in einer konsolidiert. Cloud-basierte integrierte Systeme wie PostDicom sorgen für noch mehr Einsparungen, da teure Server und Speicherhardware vor Ort überflüssig werden.

Diese Systeme reduzieren auch „versteckte Kosten“ wie die Zeit, die das Personal für die Fehlerbehebung oder die Behebung von Fehlern aufwendet, die durch nicht verbundene Plattformen verursacht werden. Im Laufe der Zeit ist die Investitionsrendite beträchtlich, insbesondere für kleinere Kliniken oder mittelgroße Krankenhäuser, die sich Ineffizienzen nicht leisten können.

6. Verbesserte Zusammenarbeit

Modernes Gesundheitswesen ist eine Teamleistung. Radiologen, Onkologen, Kardiologen und Hausärzte arbeiten häufig zusammen, um Bildgebungsergebnisse zu interpretieren und Behandlungspläne zu entwickeln. Die Zusammenarbeit ist jedoch schwierig, wenn verschiedene Fachkräfte nicht den gleichen Zugang zu denselben Informationen haben.

Integrierte RIS/PACS-Systeme lösen dieses Problem, indem sie eine einzige Informationsquelle einrichten. Radiologen können ihre Befunde hochladen, und innerhalb weniger Minuten können andere Ärzte die Scans und Berichte überprüfen, auch von anderen Abteilungen oder Standorten aus.

Beispielsweise kann der PET-Scan eines Krebspatienten hochgeladen, vom Radiologen überprüft und gleichzeitig vom Onkologen und Chirurgen abgerufen werden. Anstatt tagelang darauf zu warten, dass die Ergebnisse per E-Mail oder Kurier zugestellt werden, kann das gesamte Team innerhalb weniger Stunden Entscheidungen treffen. Diese Geschwindigkeit und Klarheit verbessern direkt die Behandlungsergebnisse für die Patienten.

9 Reasons to Choose an Integrated RIS/PACS System

7. Funktionen für den Fernzugriff

Die Zukunft des Gesundheitswesens beschränkt sich nicht nur auf Krankenhauswände. Konsultationen aus der Ferne, Zweitmeinungen und Telemedizin erfordern einen sicheren und flexiblen Zugriff auf Bilddaten.

Cloud-basierte RIS/PACS-Systeme bieten genau das. Radiologen können sich sicher von zu Hause aus anmelden, Scans überprüfen und Berichte in Echtzeit ausstellen. Dies ist für kleinere Kliniken, die auf Teilzeit- oder externe Radiologen angewiesen sind, von unschätzbarem Wert.

Während der COVID-19-Pandemie waren Einrichtungen mit integrierten, Cloud-fähigen Systemen in der Lage, die Versorgung ohne Unterbrechung fortzusetzen. Der Fernzugriff unterstützt auch ländliche Krankenhäuser, in denen Spezialisten möglicherweise nicht vor Ort verfügbar sind, ihr Fachwissen aber aus der Ferne zur Verfügung stellen können.

8. Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Datenschutz und Sicherheit sind im Gesundheitswesen nicht verhandelbar. Vorschriften wie HIPAA (USA) und GDPR (Europa) sowie lokale Entsprechungen erfordern strenge Schutzmaßnahmen für Patientendaten. Eigenständige Systeme haben oft Schwierigkeiten, mit diesen sich ändernden Anforderungen Schritt zu halten, da jedes System separat gesichert werden muss.

Integrierte RIS/PACS-Systeme vereinfachen die Einhaltung von Vorschriften durch integrierte Sicherheitsfunktionen:

• Verschlüsselte Datenübertragung

• Rollenbasierte Zugriffskontrollen

• Detaillierte Audit-Trails

• Regelmäßige Sicherheitsupdates

Dies schützt nicht nur Patienteninformationen, sondern schützt Gesundheitsdienstleister auch vor kostspieligen Bußgeldern und Reputationsschäden. Angesichts der weltweiten Zunahme von Cyberangriffen auf Organisationen im Gesundheitswesen ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften keine Option mehr, sondern ein Schutzschild gegen sehr reale Risiken.

9. Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit

Das Gesundheitswesen entwickelt sich ständig weiter, ebenso wie die darin verwendeten Bildgebungstechnologien. Vor zehn Jahren waren 3D-Bildgebung und KI-gestützte Analysen selten. Heute sind sie immer häufiger anzutreffen. Krankenhäuser benötigen Systeme, die mit ihnen wachsen können und nicht solche, die alle paar Jahre veraltet sind.

Integrierte RIS/PACS-Lösungen wurden unter Berücksichtigung der Skalierbarkeit entwickelt. Sie können wachsende Datenmengen verarbeiten, neue Bildgebungsmodalitäten unterstützen und sich in KI-Tools für fortschrittliche Diagnosen integrieren.

Zum Beispiel kann eine kleine Klinik mit einfachen Röntgenaufnahmen beginnen, aber bei steigender Nachfrage auch auf MRT und CT umsteigen. Mit einem integrierten System verläuft dieser Übergang reibungslos und kostengünstig, sodass die gesamte IT-Infrastruktur nicht neu aufgebaut werden muss.

Warum sollten Sie sich für PostDicom entscheiden?

Unter den vielen verfügbaren integrierten RIS/PACS-Lösungen zeichnet sich PostDicom durch seinen Cloud-First-Ansatz, sein benutzerfreundliches Design und seine robusten Sicherheitsfunktionen aus. Mit PostDicom erhalten Gesundheitsdienstleister:

• Sicherer, cloudbasierter Bildspeicher und -zugriff

• Fernanmeldefunktionen für Telemedizin und Zweitmeinungen

• In die Plattform integrierte Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (HIPAA, GDPR)

• Automatisierte Workflows, die Zeit sparen und Fehler reduzieren

• Skalierbarkeit, um mit Ihrer Praxis zu wachsen

Machen Sie den nächsten Schritt: Testen Sie PostDicom kostenlos

Die Wahl des richtigen RIS/PACS-Systems kann Ihre radiologische Abteilung verändern. PostDicom macht es einfach, die Vorteile unverbindlich zu nutzen.

Melden Sie sich noch heute für eine kostenlose Testversion an und erfahren Sie, wie PostDicom Ihren Arbeitsablauf optimieren, die Patientenversorgung verbessern und Ihre Praxis auf die Zukunft des Gesundheitswesens vorbereiten kann.

Fazit

Die Integration von RIS und PACS ist mehr als nur ein Technologie-Upgrade; sie ist ein Wandel hin zu einer innovativeren, sichereren und effizienteren Gesundheitsversorgung. Von der Verbesserung der Genauigkeit und Zusammenarbeit bis hin zur Kostensenkung und Verbesserung der Patientenversorgung — die Vorteile sind unbestreitbar.

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation des Gesundheitswesens werden Einrichtungen, die in integrierte RIS/PACS-Systeme investieren, besser gerüstet sein, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht zu werden, neue Technologien einzuführen und den Patienten das Maß an Pflege zu bieten, das sie verdienen.

Mit Lösungen wie PostDicom an der Spitze geht es in der Zukunft der Radiologie nicht nur um Bilder, sondern auch um Integration, Intelligenz und Wirkung.

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